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Orientalisches Institut

Universität Leipzig


Das Orientalische Institut der Universität Leipzig in seiner heutigen Struktur als Lehr- und Forschungseinrichtung der Arabistik und Orientalischen Philologie blickt auf eine lange Geschichte zurück.

Ab 1728 etablierte sich die Arabistik als wissenschaftliche Disziplin in Leipzig. Im 19. Jahrhundert entstanden wichtige Werke auf diesem Gebiet. Johann Jacob Reiske, H. Leberecht Fleischer oder Wolfgang Reuschel und Günther Krahl sind wichtige Vertreter der Lehre und Forschung auf diesem Gebiet und sind eng verbunden mit der Entwicklung der Leipziger Arabistik.

Das Orientalische Institut verfügt über eine Bibliothek mit beachtlichem Bestand.

Heute wird das Orientalische Institut der Fakultät  für Geschichte, Kunst- und   Orientwissenschaften zugeordnet.

Den Studierenden wird die Möglichkeit gebeten, den BA-Studiengang Arabistik und Orientalische Philologie, den MA-Studiengang Arabistik und Orientalische Philologie, den (durch die Studienreform auslaufenden) Magisterstudiengang Arabistik und Orientalische Philologie im Haupt- und Nebenfach sowie den MA-Studiengang Konferenzdolmetschen (Arabisch) aufzunehmen. Dabei werden verschiedene Schwerpunktbereiche angeboten:
  • Kultur und Geschichte des Vorderen Orients (Prof. Dr. phil. habil. V. Klemm)
  • Arabische Sprach- und Übersetzungswissenschaft  (Prof. Dr. phil. habil. E. Schulz)
  • Islamisches Recht (Prof. Dr. jur. habil. H.-G. Ebert)
  • Wirtschaft und Sozialgeographie des Vorderen Orients (Prof. Dr. rer. nat. J. Gertel)

 

Das Orientalische Institut ist in zahlreiche internationale und nationale Kooperationen eingebunden. Zudem werden verschiedene Forschungsprojekte, wie z.B. das Projekt zur Erfassung und Präsentation orientalischer Handschriften der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), durchgeführt.


 

http://www.uni-leipzig.de/~orient/

 

 

 

 

 

 

 

 

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